Eine gesunde Ernährung kann Leben retten

Mit dem Gewicht ist das immer so eine Sache – ich kann davon ein Liedchen singen. Doch es sind nicht nur ästhetische Gründe, wieso man ein bisschen auf das achten sollte, was man den lieben langen Tag so isst. Denn die Ernährung kann gesund sein und dem Körper Gutes tun, oder ungesund sein, und damit lebensgefährlich werden. An dieser Stelle ein paar Beispiele, welche Auswirkungen das Essen haben kann:

Die Folgen ungesunden Essens

Die offensichtlichste Folge von falschem Essen ist Übergewicht. Und das gleich auf zweifache Weise: Wer zu viel isst, baut Fettpölsterchen auf, die sich auch mit Sport nicht so leicht loswerden lassen. Wer zudem auch noch salzig isst, erhöht seinen Blutdruck. Das kann wiederum zu allerlei Beschwerden wie Schwindelgefühl und Kreislaufproblemen enden. Auch Herzinfarkte oder der Schlaganfall sind zwar nicht immer prinzipiell auf eine ungesunde Ernährung zurück zu führen, allerdings begünstigt sie ein solches Gesundheitsrisiko doch enorm. Andere Folgen von Übergewicht sind eine unreine Haut, Kurzatmigkeit und andere Lungenprobleme, Erkrankungen von Bauchspeicheldrüse und Blutzuckerspiegel wie zum Beispiel Diabetes, aber auch Verschleiß an Knochen und Gelenken – immerhin muss der Körper mehr Gewicht mit sich herumtragen, als von der Natur gedacht war. Selbst der Kinderwunsch kann durch Übergewicht beeinträchtigt werden, weil es auch den Hormonhaushalt beeinflusst. Tierische Fette, Fleisch und Eier können den Cholesterinspiegel und den Harnsäuresäurespiegel anheben, was dann selbst bei jungen und gesunden Menschen zu einer schmerzhaften Gichtattacke führen kann.

Und was kann gesundes Essen tun?

Vorneweg: Gesundes Essen ist kein Garant dafür, dass man niemals an ernsthaften Krankheiten erkrankt. Es kann die Wahrscheinlichkeit aber drastisch senken. Normalgewichtige haben mit praktisch allen oben aufgelisteten Krankheitsrisiken kein Problem. Im Gegenteil, wer dazu noch Sport treibt, der kann den meisten dieser Erkrankungen sehr effektiv vorbeugen. Und eine gesunde Ernährung tut noch mehr: Wissenschaftler vermuten zum Beispiel, dass eine Tasse grüner Tee am Tag Krebs vorbeugen kann. Frisches Gemüse ist eine hervorragende Verjüngungskur für die Haut, während Balaststoffe wie Flohsamen und Leinsamen einen förderlichen Effekt auf die Verdauung haben. Obst ist ein wichtiger Vitaminlieferant, wobei man es wegen des hohen Fruchtzuckergehaltes nicht übertreiben sollte. Besser ist daher Gemüse. Übrigens gehört auch Fett zur gesunden Ernährung, denn der Körper braucht es, um die Vitamine aus seinem Essen zu lösen. Wichtig ist allerdings, zu gesunden pflanzlichen Fetten zu greifen.

Gesunde Ernährung muss kein Mysterium sein

Es ist nicht immer einfach, sich gesund zu ernähren. Ich persönlich weiß das aus eigener Erfahrung. Denn selbst wenn man alle Regeln guten Essens kennt, ist es nicht immer ganz so einfach, sie auch zu befolgen. Irgendwann hat man ja alle Rezepte durch und nicht immer sieht man einem Lebensmittel auf den ersten Blick an, ob es jetzt als gesund oder ungesund einzustufen ist. Ich persönlich vertrete ja die Meinung, dass auch Schokolade zu einer gesunden Ernährung passt, solange es bei einer Portion (nicht Tafel) am Tag bleibt.

Das schlimmste, was einem bei einer gesunden Ernährung passieren kann, ist die Monotonie. So lecker ein bestimmtes Gericht auch schmecken mag, irgendwann kann man es nicht mehr sehen. Und wenn einem dann nichts Besseres einfällt, ist die Gefahr groß, dass man im Supermarkt zu “irgendwas” greift. Und nicht selten ist es dann auch noch etwas Ungesundes. Wie gesagt ich spreche da aus Erfahrung. Bei mir ist dieses “irgendwas” nämlich dann oft ein höchst kalorienreicher Nudelauflauf. Also das genaue Gegenteil von gesunder Küche.

Aber jetzt müsst Ihr nicht verzweifeln, denn dank praktischer Seiten wie Haushalt.de ist es ganz einfach, sich auch weiterhin gesund zu ernähren. Hier finden wir nämlich nicht nur eine riesige Rezeptesammlung, sondern auch nützliches Wissen rund um Ernährung im Allgemeinen, aber auch über die richtige Lagerung von Lebensmitteln, Einkaufen, Einsatz der passenden Töpfe und so weiter. So wird es dann auch gleich wieder ein bisschen günstiger, denn der richtige Topf kann durchaus darüber entscheiden, wie viel Strom man verbraucht. Wenn alle Stricke reißen, hat das Portal übrigens auch noch eine gut besuchte Community. Hier könnt ihr gezielte Fragen zur Ernährung, zum Kochen und natürlich auch noch zu vielen anderen Dingen stellen.

Also wenn Ihr mal wieder nicht wisst, was es heute Gesundes geben soll, schaut einfach mal rein. Ich habe da schon leckere Rezepte gefunden, die selbst mein Mann anstandslos gegessen hat. Und der meidet normalerweise alles, was gesund aussieht.

Wenn es ganz ohne Kohlenhydrate nicht geht

Kohlenhydrate werden von vielen Menschen immer noch als Sattmacher bezeichnet, wenngleich mittlerweile längst klar ist, dass Eiweiß wesentlich satter macht. Wir essen davon häufig nur viel weniger, so dass wir natürlich nicht ganz so satt werden, wie von einer großen Portion Nudeln.

Doch was, wenn man auf Kohlenhydrate nicht ganz verzichten kann oder will? Ein wenig sollte man sowieso immer essen, da sie unter anderem wichtig für das Gehirn sind. Allerdings sollte man dann langkettige Kohlenhydrate verwenden. Man findet sie zum Beispiel in Naturreis und Vollkornbrot oder Vollkornnudeln, wobei unverarbeitete Kohlenhydrate wie Reis und Kartoffeln verarbeiteten wie Brot und Nudeln vorzuziehen sind.

Langkettige Kohlenhydrate machen länger satt, denn der Körper braucht länger, um sie aufzuspalten. Darüber hinaus enthalten sie seltener Industriezucker und andere Zusatzstoffe, die ungesund sind.

Wein und eine gesunde Ernährung – passt das?

Viele Menschen mögen es, hin und wieder ein Glas Wein oder Bier zum Essen zu trinken. Allerdings haben die meisten, die sich ein wenig mit Ernährung auseinander gesetzt haben, bereits gehört, dass Alkohol eine wahre Kalorienbombe ist. Doch nicht nur das: Er hemmt auch noch über mehrere Tage den Fettabbau. Muss man also zukünftig auf den Wein verzichten oder gibt es doch noch Ausnahmen?

Keine Sorge: Wer hin und wieder ein Glas Wein trinkt – und es auch wirklich bei einem Glas belässt -, der muss sich keine Sorgen machen. Natürlich hat man dann mehr Kalorien und die Waage ist in den nächsten Tagen vielleicht etwas langsamer in Sachen Veränderungen. Wenn man das aber einplant und den Wein nicht unbedingt noch mit einem Kalorien- und kohlenhydratreichen Essen kombiniert, der muss sich hier keine Sorgen machen. Im Gegenteil: Studien haben sogar belegt, dass ein Glas Wein, das man regelmäßig trinkt, sehr gut fürs Herz sein kann. Es spricht also nichts dagegen, wenn man sich hin und wieder seinen liebsten Wein aus Italien, Afrika oder Frankreich gönnt.

Vorsichtiger sollte man bei schärferen Alkoholika sein. Ein Absacker nach dem Essen ist in Ordnung, wenn man vorher noch keinen Wein hatte. Größere Saufgelage am Wochenende sollte man sich aber sparen. Schließlich kann man davon nicht nur zunehmen, sondern auch ernsthaft krank werden. Die meisten von uns haben ja sicherlich schon einmal die Erfahrung gemacht, wie man sich nach dem Genuss von zu viel hartem Alkohol fühlt. Die einen packt es gleich nachts auf der Toilette, die anderen müssen den gesamten nächsten Tag mit Kopfschmerzen und Übelkeit durchstehen. Auch wenn es nicht um die eigene Figur geht, liegt es also im eigenen Interesse, es mit dem Alkohol nicht zu übertreiben.

Schönheit kommt von innen

Zugegeben – dieser Spruch ist ein wenig abgedroschen, seit es in den 1990er Jahren eine Fernsehwerbung mit einem ähnlichen Slogan gab. Aber es stimmt: Schön ist nicht unbedingt, wer dünn ist oder sich sogar unters Messer gelegt hat. Schön ist vor allem, wer sich schön fühlt. Ich persönlich finde zwar zum Beispiel, dass Tine Wittler eindeutig ein wenig zu viel wiegt, dennoch finde sie ich auf ihre Weise attraktiv. Das kommt vor allem vom Selbstbewusstsein, auch mit Übergewicht schicke Kleidung zu tragen. Allen, die an ihrer Ernährungsumstellung schier verzweifeln und einfach nicht voran kommen, möchte ich daher heute einen neuen Blog vorstellen: Schoenheitverschoenern.

Klingt erstmal nach einem Blog über Schönheitschirurgie, ist es aber eigentlich gar nicht. Die Bloggerin Christin Oswald setzt sich auf ihrem Blog mit allerlei Themen rund um Psychologie und Schönheit auseinander. Und zwar nicht (nur) aus wissenschaftlicher Sicht, sondern auch aus ihrer ganz persönlichen Sicht. So diskutiert sie zum Beispiel nicht nur, ob es sein muss, dass man sich mit 16 schon die Brust machen lässt, sondern philosophiert auch über Schönheitsmerkmale wie Angelina Jolies Lippen (wobei ich persönlich die viel zu wülstig finde, um sie noch schön finden zu können).

Doch Schönheit ist nicht alles. Christin beschäftigt sich auch sehr intensiv mit der Frage “Was macht mich eigentlich glücklich und was sind die Folgen vom Unglücklichsein?”, denn klar ist: Man muss nicht unbedingt aussehen wie Angelina Jolie, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Auch mit einem leichten Übergewicht (solange es nicht so hoch ist, dass es gesundheitsgefährdend wird), kann man zufrieden Leben. Deshalb sollte man sich vielleicht auch einmal die Frage stellen: “Muss ich überhaupt noch mehr abnehmen? Bin ich nicht glücklich, so wie ich bin?”.

Wenn man sich zu diesen Fragen unsicher ist oder sich einfach mal mit neuen Denkansätzen rund um Schönheit und Glück auseinandersetzen möchte, dann empfiehlt sich der regelmäßige Besuch dieses unterhaltsamen und sehr einfühlsamen Blogs.

Schlank im Schlaf – abnehmen ohne Kohlenhydrate

Eine der bekanntesten Ernährungsformen im Zusammenhang mit Low Carb ist Schlank im Schlaf. Das Prinzip ist dabei wie gewohnt: Dadurch, dass der Körper weniger Kohlenhydrate bekommt, greift er schneller Fettzellen an. Was manche bei Atkins den ganzen Tag über durchziehen, wird bei Schlank im Schlaf abends gemacht. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass manche Menschen zwischendurch durchaus Kohlenhydrate essen möchten. Sie verzichten dann nur abends darauf und nutzen damit den besten Zeitpunkt zur Energieverbrennung.

Manchen Leuten fällt es schwer, abends auf ihr Abendbrot zu verzichten. Doch auch hierfür gibt es eine Lösung, nämlich einfaches Low Carb Brot. Es wird – je nach Rezept – mit wenig oder gar keinem Mehl gebacken und hat deshalb kaum Kohlenhydrate. Und dabei schmeckt es richtig gut. Doch Achtung! Viele Low Carb Brote sind extrem fettig. Bedenkenlos zugreifen sollte man hier also auch nicht. Gegen ein oder zwei Scheiben dieses Brotes am Abend spricht aber gar nichts, wenn die übrige Ernährung auch in Ordnung ist. Und das sollte sie bei Schlank im Schlaf ja normalerweise ohnehin sein.

Auch wenn sich diese Ernährungsmethode vor allem auf den Abend konzentriert, gibt es auch tagsüber einige Ernährungsregeln, an die man sich halten sollte. Wenn man seinem eigenen Instinkt nicht traut und lieber genau nach Anleitung kocht, der findet tolle Schlank im Schlaf Rezepte in diesem Kochbuch – vom Frühstück über das Mittagessen bis zum Abendessen gibt es hier tolle Anregungen. Und auch das Dessert und der Nachmittagskaffee müssen bei dieser Ernährungsform nicht ausfallen. Die Schlank im Schlaf Variante von Dr. Pape ist daher besonders beliebt bei allen, die zwar abnehmen möchten, aber keine Lust auf Selbstkasteiungen haben. Denn abhängig von der Uhrzeit ist hier eigentlich alles erlaubt. Auch die Lasagne und der Schokoladenkuchen dürfen hier einmal ohne schlechtes Gewissen geschlemmt werden – solange es nur nicht abends ist.

Es ist erwiesen, dass man mit Schlank im Schlaf abnehmen kann. Nicht nur die Fettverbrennung wird angeregt, sondern auch der Blutzuckerspiegel bleibt niedrig. Das beugt Heißhunger vor – der größten Gefahr bei jeder Diät. Schlank im Schlaf ist dementsprechend auch keine Diät an sich, sondern eher eine Ernährungsumstellung, die dauerhaft beibehalten werden sollte. Kleine Ausrutscher sind aber erlaubt, wenn das eigentliche Wunschgewicht erst einmal erreicht wurde.

Diäten für den Bodybuilder

Für Bodybuilder, der seinen Sport ernster nimmt als jemand, der alle paar Wochen einmal ins Fitnesscenter geht, sind auch die Motivation und der Einsatz ein ganz anderer. In diesem Zusammenhang wird sich jeder erfahrenere Bodybuilder sicherlich schon einmal mit der einen oder anderen Diät auseinandergesetzt haben. Mit Diät ist hier nicht unbedingt eine klassische Diät gemeint, mit der übergewichtige Menschen abnehmen wollen, sondern eine gewisse Zeitspanne, in der man sich gezielt ernährt und zusätzliche Stoffe zu sich nimmt, um den Muskelaufbau voranzutreiben und dabei kein Fett zuzulegen. In welchem Ausmaß man eine Diät macht, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

Die Zielsetzung
Grundsätzlich dauert eine Diät eine fix vorgegebene Zeit an. Hier ist Disziplin gefragt, denn auch wenn man vielleicht mehr Creatin während der Trainingsphase zu sich nimmt, so erstreckt sich die Diät über den gesamten Alltag und die tägliche Routine. Man kann nicht einfach nach dem Training oder am Wochenende davon absehen und die Regeln oder die vorgegebenen Dosierungen streichen.

Leider wird in diesem Zusammenhang auch sehr viel Negatives berichtet, da gerade im Bodybuilding sehr häufig illegale Stoffe, Medikamente und Drogen konsumiert werden, um künstlich noch schneller noch mehr Muskeln aufbauen zu können. Auch hier arbeitet man mit Diäten, wo man sich über einen gewissen Zeitraum eine Menge an Stoffen einverleibt. Jedem Anfänger ist hiervon aber definitiv abzuraten, da vor allem die Organe sehr stark belastet werden können. Nicht jede Diät ist aber so kritisch zu betrachten, im Gegenteil. In den meisten Fällen handelt es sich um Produkte, die man ohnehin über die Nahrung zu sich nimmt. Sie sind lediglich stärker dosiert.

Diäten dieser Art gehören zum Bodybuilding einfach dazu, egal was man davon hält. Wichtig zu erwähnen ist aber, dass man sich mit diesem Themen wirklich erst ab einem gewissen Grad beschäftigen muss. Ein Anfänger hat noch sehr viel Potenzial ohne diese Hilfsmittel und zusätzlichen Techniken. Gezwungen in solchen Fällen Diäten zu machen ist man also nicht, im Gegenteil. Meiner Meinung nach sollte man sich auch mit jemandem austauschen, der sich mit der Materie auskennt und Erfahrung hat, um möglichen Problemen und Komplikationen entgehen zu können.

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